Zunehmende Belastung der Atemluft —
Photoment® kann helfen

Das kann kein Baum.

Photoment® kann bei der Reduzierung von Stickoxiden helfen

Bäume und Pflanzen leisten durch ihre Fähigkeit CO2 aufzuspalten und Sauerstoff zu produzieren einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität. Gesundheitsschädliche Stickoxide (NOx) können sie aber leider nicht abbauen. Und wo die Pflanzen nicht weiterkommen, kann unser innovativer Betonzusatzstoff helfen.


Photoment® wird als feinkörniges Pulver bei der Herstellung von Betonwaren (z.B. Betonpflastersteinen) eingesetzt. Unter Lichteinwirkung wird auf einer Photoment®-Oberfläche eine photokatalytische Reaktion ausgelöst, durch die giftige Stickoxide (NOx) aus der Luft in ungiftiges Nitrat (NO3-) umgewandelt werden. Die Menge des anfallenden Nitrates ist so gering, dass sie nicht umwelt- oder gesundheitsschädlich ist und einfach mit dem Regen ins Grundwasser gespült wird.

Jeder Quadratmeter mit Photoment® senkt somit die gesundheitsschädlichen Stickoxid-Werte durch Photokatalyse. Die Reaktion ist beliebig oft wiederholbar, denn der Photokatalysator selbst wird nicht verbraucht oder beeinträchtigt. Einzigartig/Besonders an Photoment® ist, dass Stickoxide nicht nur unter Sonnenlicht, sondern auch bei künstlicher Beleuchtung abgebaut werden.

Kommunen unter Druck

Strenge Grenzwerte für Schadstoffbelastung

Die EU hat in Richtlinie 1999/30/EG vom 22. April 1999 den Kommunen Grenzwerte von maximal 40 µg Stickstoffdioxid/m3 in der Atemluft auferlegt und mögliche Strafzahlungen für Kommunen definiert, die diesen Grenzwert im Jahresmittel nicht einhalten können. Anfang Juli hat die EU-Kommission Deutschland wegen der jahrelang anhaltenden Überschreitung des Grenzwerts von 40 µg pro Kubikmeter für den Luftschadstoff Stickstoffdioxid (NO2) gerügt. Gelingt es Bund, Ländern und Kommunen weiterhin nicht, ausreichende Maßnahmen zur Reduzierung der Belastung mit dem schädlichen Gas zu ergreifen, droht die Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens und in der Folge könnten auch auf einzelne Städte und Kommunen hohe Strafen zukommen – bis zu 50.000 Euro pro Tag und Ort sind möglich.

Weitere Informationen: NOx-Newsticker