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NO2-Belastungen in Innenstädten

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Photoment®-Straßenpflaster kann helfen

Was sich lange anbahnte, ist Anfang Juli eingetreten: Die EU-Kommission hat Deutschland wegen der jahrelang anhaltenden Überschreitung des Grenzwerts von 40 µg pro Kubikmeter für den Luftschadstoff Stickstoffdioxid (NO2) gerügt. Adressat des Mahnschreibens ist die Bundesregierung; die Kommunen bleiben vorerst noch verschont.

Gelingt es Bund, Ländern und Kommunen weiterhin nicht, ausreichende Maßnahmen zur Reduzierung der Belastung mit dem schädlichen Gas zu ergreifen, droht bereits in der zweiten Augusthälfte die Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens und in der Folge könnten auch auf einzelne Städte und Kommunen hohe Strafen zukommen – bis zu 50.000 Euro pro Tag und Ort sind möglich.
Photoment® stellt für die deutschen Kommunen eine direkte Möglichkeit dar, um auf den zunehmenden Druck aus Brüssel zu reagieren. Denn jede Kommune hat es selbst in der Hand, die Stickstoffdioxid-Belastung zu senken: Die Gehwege, Straßen und Plätze in den Städten zu Luftfiltern umzubauen ist schon heute möglich.

Zur vollständigen Presseinformation vom 11. August 2015



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